Zwangsausschüttung bei LOTTO 6aus49

Die Leerung des LOTTO-Jackpots
in der 13. Ziehung


Seit 2009 gilt die Regelung, dass ein Jackpot im LOTTO 6aus49 nur zwölf Ziehungen hintereinander ansteigen darf. In der darauf folgenden Ziehung wird der Jackpot geleert, was oft als Zwangsausschüttung bezeichnet wird.

Was ist eine Zwangsausschüttung?

Die Zwangsausschüttung ist möglich, wenn ein Jackpot in zwölf aufeinander folgenden Ziehungen nicht geknackt wurde. Laut den Regularien von LOTTO 6aus49 muss dieser in der 13. Ziehung ausgeschüttet werden.

  • Gibt es in der besagten 13. Ziehung einen oder mehrere Gewinner in der Gewinnklasse 1, wird der Jackpot gleichmäßig unter diesen Gewinnern aufgeteilt.
  • Gibt es jedoch bei dieser Ziehung keinen Super-Sechser (6 Richtige plus Superzahl), kommt es zur Zwangsausschüttung und der Jackpot wird der Gewinnklasse 2 (6 Richtige) zugeschlagen. Falls auch diese unbesetzt bleibt, geht der Jackpot in die Gewinnklasse 3 (5 Richtige plus Superzahl).

Eine Zwangsausschüttung kam bisher jedoch erst zweimal vor. Im Mai 2016 erfolgte die erste Zwangsauszahlung des LOTTO-Jackpots, da auch in der 13. Ziehung die Gewinnklasse 1 unbesetzt blieb, so dass ein Spieler aus Nordrhein-Westfalen bereits mit 6 Richtigen ohne Superzahl (Gewinnklasse 2) insgesamt mehr als 37 Mio. € gewann.

Übersicht der bisherigen Ausschüttungen nach 13 Ziehungen:

ZiehungsdatumGewinnsummeKlasse
Mi, 23.09.200931,7 Mio. €1
Mi, 08.07.201533,8 Mio. €1
Mi, 23.09.201533,2 Mio. €1
Sa, 14.05.201637,1 Mio. €2
Mi, 14.09.201632,8 Mio. €2
Mi, 07.06.201729,7 Mio. €1
Mi, 05.09.201829 Mio. €1


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