• So süß schmeckt das Glück

    aus unserem Bienenhotel



Wo sollte Umweltschutz anfangen? Bei uns beginnt er bereits vor der eigenen Haustür. Schon 2016 legten wir deshalb zusammen mit der Stadt Hannover eine Streuobstwiese an – und bieten seitdem Insekten, Wildblumen und -gräsern ein 600 m² großes Biotop als Lebensraum mitten in der Stadt.

Doch wir setzen auf noch mehr Summen: Im April 2018 siedelten wir mit Hilfe des Imkervereins Hannover-Süd Bienenvölker an. Mit den vier Wirtschafts- und zehn Jungvölkern unterstützen wir zusätzlich den Imkernachwuchs: Die jungen Honigbienen dienen dem Verein zur Ausbildung seiner Jung-Imker.



kg Honig haben ca. 440.000 Bienen für uns hergestellt

Gläser Honig wurden für einen guten Zweck verkauft


Bienenvölker und Streuobstwiese für die Umwelt – und unsere Mitmenschen

Zweimal jährlich können wir das süße Glück der Bienen ernten: unseren „GlücksBienenHonig”. Der Honig kann von Mitarbeitern erworben oder in der hauseigenen Kantine zum Kochen verwendet werden. Die Verkaufserlöse aus unserem „GlücksBienenHonig” kommen einem guten Zweck zugute.

Im letzten Jahr konnte dadurch unseren Nachbarn vom DRK Ortsverein Döhren-Wülfel eine Spende in Höhe von 1.000 € für ihre Arbeit bei der Tafel/Lebensmittelausgabe zur Verfügung gestellt werden.







Ein BINGO! für die Umwelt

Auch der niedersächsische Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies, sowie der BINGO!-Bär Michael Thürnau überzeugten sich bereits von der blühenden und summenden Wiese in der Großstadt.

Bei dem Besuch von Minister Lies auf der Streuobstwiese wurde neben den zukunftsträchtigen Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein von niedersächsischen Firmen die Relevanz von BINGO! – Die Umweltlotterie thematisiert:

Im Jahr 2018 verzeichnete die Umweltlotterie stolze 44,3 Mio. € Umsatzerlöse. Aus den sich daraus ergebenen Glücksspielabgaben flossen im Jahr 2018 insgesamt 6,4 Mio. € an die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, die mit dieser Summe verschiedene Projekte für Umweltschutz, Denkmalpflege und Entwicklungszusammenarbeit finanzieren konnte.